SPANNENDE AUSSICHTEN: BAUBOOM VERSUS SHK-FACHKRÄFTEMANGEL

Wer täglich durch Hamburg fährt, bekommt es anschaulich präsentiert: Der Bauboom macht sich in allen Ecken der Stadt bemerkbar. Neben Häusern und Wohnungen entstehen neue Bürogebäude und Lagerhalten – oder es wird kräftig saniert. Und auch außerhalb der Hansestadt gibt es kaum einen Autobahnabschnitt, an der nicht verbreitert oder ausgebessert wird. Das lässt bei Fachleuten im Bau- und Baunebengewerbe natürlich keine Langeweile aufkommen, so auch bei den ElbMonteuren, die als Montagedienstleister aktuell Lüftungsanlagen in Hamburgs City installieren – mit tollen Aussichten auf die Stadt.

 

Apropos Aussichten, bundesweite Zahlen belegen: 112 Milliarden Euro setzte die Baubranche in 2017 um – stolze 5 % mehr als noch in 2016. Und auch im aktuellen Jahr sind die Auftragsbücher so gut gefüllt wie seit Ende der 90er nicht mehr. Prognostiziert wird für 2018 ein Jahresumsatz von 117 Milliarden Euro. Die Gründe für den Bauboom liegen auf der Hand: Neben der anhaltend guten Konjunkturlage und der hohen Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt spielen auch die günstigen Zinsen sowie das Geld aus dem Infrastrukturplan der Bundesregierung eine große Rolle. Gut für die Baubranche, bisweilen schlecht für Auftraggeber.

Viel zu tun, viel zu wenig Fachkräfte

Wer dringend einen Handwerker benötigt, braucht nicht nur in Hamburg eine ganze Menge Geduld: Der Bauboom trifft aktuell auf einen extremen Fachkräftemangel, d.h. die Wartezeiten werden für Auftraggeber immer länger. Der Mangel an Fachkräften gilt für fast alle Gewerke, insbesondere im Baunebengewerbe – vom Heizungsbauer bis zum Sanitärfachmann. Somit wird der Bauboom trotz Niedrigzins mehr und mehr durch Engpässe bei Handwerkern gebremst. Die Förderbank KfW kommt in einer aktuellen Studie zu dem Ergebnis, dass der Mangel an Fachkräften das aktuell größte Risiko für eine Ausweitung der Bautätigkeit in Deutschland ist. Das spüren auch die großen Bauunternehmen, die zwar massenhaft Aufträge bekommen, aber bisweilen nicht zum Abarbeiten in der Lage sind. Hierzulande schieben Sanitärinstallateure einen Auftragsbestand von 11 Wochen vor sich her. Und die Besetzung einer offenen Stelle als Sanitärinstallateur dauert durchschnittlich 5 Monate. Das liegt auch daran, dass immer weniger Arbeitsmarkt-Nachwuchskräfte noch auf dem Bau arbeiten wollen, denn das Image eines Bürojobs kommt deutlich „entspannter“ rüber als die harte Arbeit im Bau- oder Baunebengewerbe.

 

Speziell im SHK-Handwerk macht sich der Fachkräftemangel gravierend bemerkbar. Trotz hoher Auftragsauslastung stieg die Zahl der Beschäftigten in der SHK-Branche in den vergangenen Jahren kaum an. Dementsprechend machen sich die „großen“ SHK- und Haustechnik-Unternehmen Sorgen um die rechtzeitige Auftragsabwicklung, um ihre Kunden zufriedenzustellen. Keine Frage, dass sich der Personalengpass auch auf nachgelagerte Industrien wie z.B. Gebäudearmaturen auswirkt. Trotz top Rahmenbedingungen wie niedriger Zinsen und steigender Einkommen bremst der Fachkräftemangel im SHK-Handwerk die Dynamik beim Absatz von Armaturen. 

Die ElbMonteure im Aufwind

Patrick Hering, Gründer der Hamburger ElbMonteure: „Völlig klar, was in punkto Armaturen aus Mangel an Manpower nicht installiert werden kann, wird schleppender verkauft. Für uns als Werkvertragspartner bzw. Personalleasing-Partner für Fachunternehmen ist das natürlich eine große Chance, die wir bereits am Schopfe gepackt haben. Unsere mehr als 320 Monteuren unterstützen Auftraggeber in den Bereichen Sanitär, Heizung, Klima, Elektrotechnik, Lüftungsbau, Rohrleitungsbau und Bautrocknung. Die Hälfte unserer Monteure sind in Hamburg unterwegs, der Rest agiert mit großer Leidenschaft auf Baustellen in ganz Deutschland.“. Dabei setzen die ElbMonteure schon länger auf Fachkräfte osteuropäischer Herkunft, die einen Großteil des Montage-Personals ausmachen. Patrick Hering: „Für mich zählt nur der gute Ausbildungsstand, die Erfahrung im Fachbereich und die richtige Mischung aus Flexibilität, Fleiß und Zuverlässigkeit – ganz egal, ob der Gute dann Michael, Michal oder Michail heißt. Und unsere Auftraggeber sind sich einig, dass man sich jederzeit auf Die ElbMonteure verlassen kann. Das ist das, was am Ende des Tages zählt. Ich bin unendlich stolz auf die Jungs, von denen viele bereits so gut Deutsch sprechen, dass man sie auch an den Empfang eines Börsenunternehmens stellen könnte. Daraus wird aber nichts, wir geben sie nicht her ...“.

 

 

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UNSER VERSPRECHEN

Patrick Hering, Gründer ElbMonteure: „Ob für Ihren Fachbetrieb oder Ihr Bauträgerunternehmen: Ich gebe Ihnen die Hand auf 100% Qualität und Termintreue. Dank flexibler Manpower gehören Vertragsstrafen der Vergangenheit an. Und falls es doch einmal irgendwo „hakt“, kontaktieren Sie mich persönlich. Ich hole jede Kuh vom Eis. Garantiert.“

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